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Hier sind Gedichte, Verse, Zitate und Reime zu finden!

Manches ist traurig oder macht einen Nachdenklich. Anderes passt zu Freunden oder zum Leben.

Ich wünsche Euch viel Spass beim lesen.

 

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Solange Du Dich bemühst, andere zu beeindrucken, bist Du von Dir

selbst nicht überzeugt. Solange Du danach strebst, besser als andere

zu sein, zweifelst Du an Deinem eigenen Wert. Solange Du versuchst,

Dich größer zu machen, indem Du andere kleiner machst, hegst Du

Zweifel an Deiner Größe. Wer in sich ruht, braucht niemandem etwas

zu beweisen. Wer um seinen Wert weiß, braucht keine Bestätigung.

Wer seine Größe kennt, lässt den

anderen ihre …

 

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Freunde

Jeden Freund - ob nah ob fern hab' ich eigentlich sehr gern. Doch tief in meinem kleinen Bauch machte ich die Erfahrung auch: Alle nehmen der Freundschaft Sinn nicht für so sehr wichtig hin.

So seh' ich erst in harten Zeiten wer wirklich will mich dann begleiten. Dann wird der Kreis der Freunde klein und wer wird dann mein Freund noch sein?

Einige hab' ich gefunden mit denen bin ich fest verbunden. Gemeinsam Freude, Leid und Schmerz doch oftmals lachen über einen gelungenen Scherz.

Und was ein Freund so macht und tut das macht niemand wieder gut. Für einen Freund gibt's nie zu viel der Worte ich sag sie ihm am richtigen Orte.

Euch allen wünsch ich immerzu den Richtigen Freund, der passt wie ein

Schuh. Der geht mit mir auch überall hin gedanklich meist egal wo ich bin.

Haltet sie fest, denn es ist wahr:

Oftmals sind richtige Freunde wirklich rar!

 

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Die Rechnung

Eines Abends, als die Mutter gerade das Abendessen kochte, kam der elfjährige Sohn in die Küche, mit einem Zettel in der Hand. Er überreichte den Zettel mit einem seltsamen, amtlich anmutenden Gesichtsausdruck seiner Mutter, die sich daraufhin die Hände in der Schürze

abwischte, den Zettel entgegennahm, und zu lesen begann:

Für das Jäten des Blumenbeetes: 2 Euro

Für das Aufräumen meines Zimmers: 8 Euro

Weil ich Milch holen gegangen bin: 1 Euro

Weil ich drei Nachmittage auf meine kleine

Schwester aufgepasst habe: 12 Euro

Weil ich zwei Einser bekommen habe: 8 Euro

Weil ich jeden Tag den Müll raus bringen: 3

Euro

Insgesamt: 34 Euro.

 

Die Mutter blickte sanft ihren Sohn an. Es kamen ihr unzählige Erinnerungen ins Gedächtnis.

Dann nahm sie einen Stift, und begann auf einen anderen Zettel zu schreiben.

 

Für neun Monate lang unter meinem Herzen tragen: 0 Euro

Für alle durchwachten Nächte, die ich an deinem Krankenbett verbracht habe: 0 Euro

Für das viele Im-Arm-halten und Trösten: 0 Euro

Für das Auftrocknen deiner Tränen: 0 Euro

Für alles, was ich dir Tag für Tag

beigebracht habe: 0 Euro

Für jedes Frühstück, Mittagessen, Brotzeit, Semmeln und alles, was ich dir zubereitet habe 0Euro

Für mein Leben, was ich dir jeden Tag gebe:0 Euro

Insgesamt: 0 Euro

 

Als sie fertig war, gab die Mutter mit einem Lächeln den Zettel ihrem Sohn in die Hand. Das Kind las es, und zwei große Tränen liefen aus seinen Augen.

Dann drückte er den Zettel an sein Herz, und schrieb im Anschluss auf seine eigene Rechnung:

BEZAHLT....

 

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Ein Geschenk, das Du nicht mehr wolltest

 

Sein Blick, seine lachenden Augen, die einst so voller Liebe und Fröhlichkeit waren sind jetzt leer und ohne Gefühl.

Sein Blick weicht mir aus, ich friere, es ist kalt neben ihm. Was ist passiert? Wo ist der Mann, der so voller Gefühl war, der mir mit seinen lachenden Augen die Kraft gegeben hat, alles zu vergessen, was ich erlebt habe. Blind vertraut habe ich, Jahre lang war ich an seiner Seite in guten und in schlechten Zeiten. Fragend schau ich ihn an. Was geht in Dir vor? Was fühlst Du? So viele Gedanken doch keine Antwort. Alles konnte ich in seinen Augen lesen, doch jetzt erkenn' ich ihn nicht mehr. Wer bist Du? Wo ist mein Mann? Innerlich schreie ich doch mein Mund bleibt still. Du bist mein Leben hat er gesagt, noch vor gar nicht langer Zeit.

Sein Leben! Nein! Ich war ein Geschenk, ein Geschenk, das er nicht mehr wollte. Ich lass' ihn los, und langsam schließt sich die Tür.

Es ist kalt, Ich friere.

 

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Ein Leben ohne Freunde, ganz einsam und allein. Ich glaub´ das wär kein Leben, es würde traurig sein.

Kein Telefon das klingelt. Kein Mensch der fragt: "Wie geht´s? Kein Läuten an der Türe: "Hallo, mein Freund wie steht´s?"

Geburtstage und Feste, mit wem sollt´ ich sie feiern? Das Ständchen "Happy Birthday", könnt´ dann mein Radio leiern.

Und bin ich mal auf Reisen, wem sollte ich dann schreiben? Ganz ohne echte Freunde, könnt´gleich fernab ich bleiben.

Und hab ich einmal Sorgen, zu wem sollt´ ich dann gehen? Denn Kummer ist viel leichter,

wenn Freunde zu dir stehen!

Drum sag´ ich heute Danke. "Wie schön dass es dich gibt!" Und widme dir die Zeilen, weil du mir am Herz mir liegt!

 

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Der Eine

Ich hätt’ gern einen, der zu mir hält. Der mit mir nachts die Sterne zählt.
Ich hätt’ gern Einen, der Wärme gibt. Der mich trotz meiner Makel liebt.

Ich hätt’ gern Einen, der Zeit mir schenkt. Der mich mit seinen Worten lenk.t
Ich hätt’ gern Einen, der mich versteht. Der mit mir durch das Leben geht.

Ich hätt’ gern Einen, der mich beschützt. Der achtsam meine Seele nützt.
Ich hätt’ gern Einen, der mich auch will. Der lindert meine Leiden still.
 

Ich hätt’ gern Einen, mit dem ich schwebe. Mit dem ich meine Lust auslebe.
Ich hätt’ gern Einen, dem ich gehöre. Dem ich Treu’ und Liebe schwöre.

 

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